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Impfung

Weniger Todesfälle bei Hirnhautentzündung

19.09.2018

Impfungen gegen Lungen- und Hirnhautentzündung zeigen Wirkung: Die Todesfälle sind weltweit zurückgegangen

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Übergewicht

Wie der Herr, so der Hund

18.09.2018

Was die Essensvorlieben von übergewichtigen Hunden angeht, so sind diese dem Menschen nicht ganz unähnlich

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Gedächtnis

Ganz locker bleiben!

17.09.2018

Wer gelassen in den Tag startet, kann vermutlich besser Arbeiten. So das Ergebnis amerikanischer Forscher

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Karriere

Erfolgreiches Muskelspiel

15.09.2018

Wer seine Muskeln trainiert, erhöht möglicherweise seine beruflichen Chancen

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Partnerschaft

Geld und Liebe

14.09.2018

Forscher untersuchten, wie sich Gehaltsunterschiede auf die Beziehung auswirken

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Übergewicht

Aktiv werden lohnt sich

13.09.2018

Auf längere Sicht bringen zu viele Pfunde wohl immer Risiken mit sich, zeigten Forscher in einer Untersuchung

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Psychologie

Einfach entzückend

12.09.2018

Forscher haben untersucht, in welchem Alter Hundewelpen besonders knuffig auf uns wirken

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Arzneien

Manche mögen es kühl

11.09.2018

Einige Medikamente sollten im Kühlschrank gelagert werden

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Potenzprobleme

Durchchecken lassen

10.09.2018

Männer mit Erektionsstörungen sollten sich untersuchen lassen

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Nachtruhe

Richtig ausschlafen

08.09.2018

Wer unter der Woche zu wenig schläft, kann das Schlafdefizit am Wochenende teilweise ausgleichen

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Blutdrucksenker

Auf die Haut achten

07.09.2018

Ein bestimmter Wirkstoff gegen Bluthochdruck erhöht möglicherweise das Risiko für weißen Hautkrebs

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Medikamente

Flecken durch Salbe?

06.09.2018

Vorsicht: Salben können der Kleidung zusetzen

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Kleidung

Positiver Kittel-Effekt

05.09.2018

Viele Patienten achten darauf, ob der Arzt einen weißen Kittel trägt

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Sehkraft

Lernen geht aufs Auge

04.09.2018

Bildung begünstigt Kurzsichtigkeit, ergab eine Untersuchung

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Schneller Schritt

Längeres Leben?

03.09.2018

Wer mit hohem Tempo geht, hat ein niedrigeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Das ergab eine Studie

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Blutdruck

Doppelt messen hält besser

01.09.2018

Wieso es oft besser ist, ein zweites Mal den Blutdruck zu messen, zeigt eine Studie

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Alkohol

Der Durst danach

31.08.2018

Der Genuss von Alkohol macht meist durstig. Aber warum?

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Zika-Virus

Infektionsrisiko beim Sex

30.08.2018

Wie hoch ist die Anstechungsgefahr von Zika beim Sex? Dieser Frage sind Forscher auf den Grund gegangen

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MRT

Hilfe nach Schlaganfall

29.08.2018

Wer unbemerkt - beispielsweise nachts - einen Hirninfarkt erlitten hat, profitiert von einer besonderen Untersuchung im Kernspintomografen

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Gehirn

Schlauer durch Effizienz

28.08.2018

Forscher haben untersucht, wie viele Synapsen im Gehirn intelligenter Personen bestehen. Das Ergebnis überrascht

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Menopause

Verschiebt die Ernährung die Wechseljahre?

27.08.2018

Forscher nehmen an, dass Frauen den Eintritt ihrer Menopause durch die Ernährung beeinflussen können

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Ernährung

Freispruch für das Frühstücksei

25.08.2018

Eine chinesische Studie hat aufgezeigt, welchen positiven Effekt Eier auf die Gesundheit haben könnten

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Ingwer

Gut bei Migräne

24.08.2018

Eine Forscherin hat herausgefunden: Ingwer kann bei Migräne helfen

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Gewicht

Auch zu wenig schadet

23.08.2018

Welche Risiken bei Untergewicht erhöht sind, hat nun eine Untersuchung ergeben

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Medikamente

Geschmolzene Zäpfchen verwenden?

22.08.2018

Wenn das Zäpfchen schon einmal geschmolzen war: Darf man es noch verwenden oder besser wegschmeißen?

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Apotheker Alois Haggenmüller, Rosenstr. 12, 89407 Dillingen, Tel.: 09071 / 2460, Fax: 09071 / 4153, info@ma-dlg.de

Impfung

Weniger Todesfälle bei Hirnhautentzündung

19.09.2018

Impfungen gegen Lungen- und Hirnhautentzündung zeigen Wirkung: Die Todesfälle sind weltweit zurückgegangen

1,3 Millionen Kinder konnten allein durch Impfungen gegen Lungen- und Hirnhautentzündung zwischen 2000 und 2015 weltweit gerettet werden. Vor allem die Impfprogramme in ärmeren Ländern haben die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle drastisch reduziert. (Quelle: The Lancet Global Health, 2018)

 
19.09.2018, Bildnachweis: istock/pyotr021

 

Übergewicht

Wie der Herr, so der Hund

18.09.2018

Was die Essensvorlieben von übergewichtigen Hunden angeht, so sind diese dem Menschen nicht ganz unähnlich

Übergewichtige Hunde legen ein ähnliches Verhalten an den Tag wie manche beleibte Menschen. Das zeigte eine ungarische Studie. So bevorzugen die stämmigen Vierbeiner, wenn man sie wählen lässt, den Napf mit fettem statt mit gesundem Futter — unabhängig von der Rasse. Möglicherweise könnten ­Hunde künftig als Modell für die Adipositas-Forschung eingesetzt werden, sagen die Wissenschaftler. Denn die Tiere lebten in enger Gemeinschaft mit den Menschen und seien denselben Umweltfaktoren ausgesetzt.

 
18.09.2018, Bildnachweis: istock/shuttermon

 

Gedächtnis

Ganz locker bleiben!

17.09.2018

Wer gelassen in den Tag startet, kann vermutlich besser Arbeiten. So das Ergebnis amerikanischer Forscher

Wer morgens aufsteht und schon damit rechnet, dass es ein stressiger Tag wird, tut sich nichts Gutes. Es schadet der Gedächtnisleistung, ­haben Forscher aus Pennsylvania (USA) herausgefunden. An dem fraglichen Tag war das Gedächtnis der Testpersonen weniger leistungsstark – selbst wenn es dann doch nicht so stressig zuging wie erwartet. Betroffen war der Teil des Gedächtnisses, den wir brauchen, um Gelesenes zu verstehen. Also: Starten Sie besser gelassen in den Tag!

 
17.09.2018, Bildnachweis: istock/martin-dm

 

Karriere

Erfolgreiches Muskelspiel

15.09.2018

Wer seine Muskeln trainiert, erhöht möglicherweise seine beruflichen Chancen

Wer Karriere machen will, sollte öfter mal Gewichte stemmen. Das legt zumindest eine Studie der Hochschule Fresenius in Köln nahe, die Psychologen bei der Kölner Wissenschaftsrunde präsentierten. Demnach werden Merkmale, die beruflichen Erfolg versprechen, eher muskulösen Männern zugeschrieben. Dazu gehören etwa körperliche und psy­chische Gesundheit, Kreati­vität, geistige Flexibilität und Leistungsorientiertheit.

 
15.09.2018, Bildnachweis: iStock / Freemixer

 

Partnerschaft

Geld und Liebe

14.09.2018

Forscher untersuchten, wie sich Gehaltsunterschiede auf die Beziehung auswirken

Männer, die viel verdienen, haben Glück bei den Frauen. Doch machen sie ihre Partnerinnen auch glücklich? Laut Forschern des College für Humanökologie der Universität Cornell (USA) steigt die Chance auf eine zufriedene Beziehung eher, wenn beide Partner etwa gleich viel verdienen. Sie trennen sich seltener als Paare, bei denen es große Unterschiede im Gehalt gibt. Verdient einer deutlich mehr als der andere, führt das zu einem Machtverhältnis, das Abhängigkeit schafft – und das ist nicht gut für die Liebe. Finanzielle Gleichberechtigung trägt indes dazu bei, dass die Bindung hält, so die Wissenschaftler im Fachblatt Demography.

 
14.09.2018, Bildnachweis: istock/hannamonika

 

Übergewicht

Aktiv werden lohnt sich

13.09.2018

Auf längere Sicht bringen zu viele Pfunde wohl immer Risiken mit sich, zeigten Forscher in einer Untersuchung

Lange galt es als gesichert, dass es sie gibt: die "gesunden Dicken". So wurden in der Forschung Menschen mit starkem Übergewicht bezeichnet, die keine Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck haben. Ein internationales Team von Wissenschaftlern untersuchte jetzt die Daten von über 90 000 Frauen und stellte fest: Rund und gesund bleibt auf Dauer fast niemand. Unter den Frauen mit starkem Über­gewicht kam es in den folgenden 20 Jahren bei 80 Prozent zu mindestens einem weiteren Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zwar ­litten auch viele normalgewichtige Frauen mit zunehmendem Alter an Stoffwechselproblemen. Ihr Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall war im Vergleich jedoch niedriger, schreiben die Forscher im Magazin The Lancet Diabetes & Endocrinology.

 
13.09.2018, Bildnachweis: istock/Rasulovs

 

Psychologie

Einfach entzückend

12.09.2018

Forscher haben untersucht, in welchem Alter Hundewelpen besonders knuffig auf uns wirken

Kulleraugen, flauschiges Fell, tapsiger Gang – schon ist es um uns geschehen. Forscher der Arizona State University (USA) wollten nun wissen, wann wir Hunde­welpen einfach unwiderstehlich finden. Sie zeigten Studienteilnehmern Fotos von unterschiedlich alten Welpen. Direkt nach der Geburt wirkten die Tiere am wenigsten attraktiv. Am niedlich­sten waren sie im Alter zwischen sieben und acht Wochen – genau dann, wenn die Hundemutter sich zunehmend zurückzieht und die Kleinen ein neues Zuhause finden müssen. Dabei ist ein entzückendes Aussehen hilfreich. Mit zunehmendem Alter nahm die Verzückung wieder ab.

 
12.09.2018, Bildnachweis: istock/blanscape

 

Arzneien

Manche mögen es kühl

11.09.2018

Einige Medikamente sollten im Kühlschrank gelagert werden

Fünf Prozent der jährlich 660 Millionen verordneten Medikamente müssen gekühlt werden, damit sie wirksam bleiben. Das berichtet das Deutsche Arzneimittel­­prüfungsinstitut (DAPI). In den Kühlschrank gehören beispielsweise Insulinvorräte und verschiedene Impfstoffe gegen Hepatitis A, B oder Tetanus. Zu Hause bewahrt man die Mittel am besten im Gemüse­fach des Kühlschranks auf. Vorsicht: An der Kühlschrankwand frieren Arzneien leicht ein; das kann ihre Wirksamkeit beeinträchtigen.

 
11.09.2018, Bildnachweis: istock/Edna M.

 

Potenzprobleme

Durchchecken lassen

10.09.2018

Männer mit Erektionsstörungen sollten sich untersuchen lassen

Bei Potenzproblemen sollten Männer nicht gleich zu Tabletten greifen, sondern sich erst untersuchen lassen. Oft stecken Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden oder Typ-2-Diabetes dahinter. Wird die Ursache behandelt, kann das auch die Potenzprobleme lösen. Das berichten Fachärzte, die gerade die medizinische Leitlinie für erektile Dysfunktion überarbeitet haben. Bei psy­chischen Ursachen ziehen Experten eine Paar- oder Psychotherapie den Tabletten vor.

 
10.09.2018, Bildnachweis: istock/asiseeit

 

Nachtruhe

Richtig ausschlafen

08.09.2018

Wer unter der Woche zu wenig schläft, kann das Schlafdefizit am Wochenende teilweise ausgleichen

Wieder zu wenig Schlaf abbekommen unter der Woche? Das ist nicht erholsam, muss aber nicht zwangsläufig zu gesundheitlichen Schäden führen. Das berichten Wissenschaftler des Karolinska-Instituts in Schweden. Sie werteten die Schlaf- und Lebensgewohnheiten von knapp 44 000 ihrer Landsleute über einen Zeitraum von 13 Jahren aus. Ergebnis: Wer fünf Stunden oder weniger schläft, hat zwar ein erhöhtes Risiko, frühzeitig zu sterben. Allerdings treffe das nicht auf Menschen zu, die sich am Wochenende ordentlich ausschlafen, berichten die Forscher im Journal of Sleep Research. Ihr Fazit: Schlaf lässt sich nach­holen. Idealerweise sollte die Nachtruhe sieben Stunden dauern.

 
08.09.2018, Bildnachweis: iStock/Geber86

 

Blutdrucksenker

Auf die Haut achten

07.09.2018

Ein bestimmter Wirkstoff gegen Bluthochdruck erhöht möglicherweise das Risiko für weißen Hautkrebs

Hydrochlorothiazid, kurz HTC, zählt zu den am häufigsten verordneten Blutdrucksenkern in Europa. Doch der Wirkstoff kann womöglich das Risiko für weißen Hautkrebs erhöhen, ergab eine Studie dänischer Forscher im Fachblatt JAAD. Experten empfehlen Ärzten, HTC-Behandelte regelmäßig auf weißen Hautkrebs zu untersuchen. Die Patienten sollten auf ausreichenden Sonnenschutz achten.

 
07.09.2018, Bildnachweis: iStock/calina

 

Medikamente

Flecken durch Salbe?

06.09.2018

Vorsicht: Salben können der Kleidung zusetzen

Wann immer Sie Salben oder Cremes in Kontakt mit Kleidung bringen, kann es sein, dass das gute Stück ver- oder entfärbt wird. Das gilt nicht nur für färbende Umschläge, die der Arzt oft zur Desinfektion verordnet. Auch der an sich farblose Akne-Wirkstoff Benzoylperoxid kann bunte Kleidung, vor allem Bluejeans- Stoffe ausbleichen lassen. Vermeiden Sie deshalb den Kontakt von Hautarzneimitteln mit Ihrer Kleidung. Eventuell tragen Sie für die Dauer der Therapie ein älteres T-Shirt, oder Sie ziehen, wenn möglich, einen Baumwollschlauch (aus der Apotheke) über die behandelte Hautstelle. Fleck­entferner versagen bei farbigen Arzneistoffen, oder aber sie entfärben das Kleidungsstück gleich mit.

 
06.09.2018, Bildnachweis: istock/gzaleckas

 

Kleidung

Positiver Kittel-Effekt

05.09.2018

Viele Patienten achten darauf, ob der Arzt einen weißen Kittel trägt

Kleider machen Leute, und das gilt auch für Ärzte. Eine Umfrage unter 4000 Patienten in den USA ergab, dass die Hälfte großen Wert auf die Kleidung der Mediziner legt und ein Drittel davon sogar in ihrer Zufriedenheit mit der Behandlung beeinflusst wird. Laut der Studie im Fach­magazin BMJ Open schneidet bei Klinik- und Hausärzten der weiße Kittel aus Patientensicht am besten ab, bei Notärzten und Chi­rurgen OP-Kleidung.

 
05.09.2018, Bildnachweis: iStock/Larisa Blinova

 

Sehkraft

Lernen geht aufs Auge

04.09.2018

Bildung begünstigt Kurzsichtigkeit, ergab eine Untersuchung

Eine Brille galt früher als Zeichen von Intelligenz. Jetzt haben Forscher die Daten von mehr als 67 000 Menschen in Großbritannien analysiert und kommen im British Medical Journal zu dem Schluss, dass Kurzsichtigkeit tatsächlich mit der Zahl der Schul- und Universitätsjahre eng verknüpft ist. Jedes Bildungsjahr geht im Schnitt mit einem Sehverlust von bis zu 0,27 Dioptrien einher. Die Forscher verweisen auch auf Ostasien, wo Kinder schon sehr früh unterrichtet werden und kaum mehr draußen spielen. Die Hälfte ist nach der Grundschule kurzsichtig.

 
04.09.2018, Bildnachweis: istock/Pixelfit

 

Schneller Schritt

Längeres Leben?

03.09.2018

Wer mit hohem Tempo geht, hat ein niedrigeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Das ergab eine Studie

Wer zügig geht, lebt länger. Dies legt eine Studie im British Journal of Sports Medicine nahe. Forscher in Australien und Großbritannien hatten dafür Angaben über das eigene Geh-Verhalten von mehr als 50 000 Menschen zwischen 1994 und 2008 in Beziehung zur Sterbestatistik gesetzt. Im Vergleich zu Menschen, die überwiegend langsam unterwegs waren, reduzierte ein mittleres Tempo die Wahrscheinlichkeit, während des Untersuchungszeitraums zu sterben, um 20 Prozent und ein hohes Tempo um 24 Prozent. Auch das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, war niedriger. Unter schnellem Gehen verstehen die Autoren etwa fünf bis sieben Stunden­kilometer oder eine Geschwindigkeit, bei der man auf Dauer zu schwitzen beginnt. Be­sonders deutlich zeigten sich die Effekte bei Menschen über 50 Jahre sowie jenen, die sich ansonsten wenig bewegten.

 
03.09.2018, Bildnachweis: istock/filadendron

 

Blutdruck

Doppelt messen hält besser

01.09.2018

Wieso es oft besser ist, ein zweites Mal den Blutdruck zu messen, zeigt eine Studie

Eine einzelne Blutdruckmessung hat ihre Tücken. Mit einem zweiten Check wurden bei einem Drittel der Patienten mit zunächst zu hohem Druck normale Werte festgestellt. Das ergab eine Studie im Fachmagazin JAMA. Die Empfehlung der Deutschen Hochdruckliga dazu: Mit der zweiten Messung sollten Sie zwei bis drei Minuten warten und dann den dabei ermittelten (oft niedrigeren) Wert notieren.

 
01.09.2018, Bildnachweis: istock/Andrej Popov

 

Alkohol

Der Durst danach

31.08.2018

Der Genuss von Alkohol macht meist durstig. Aber warum?

Warum machen Alkohol und Zucker durstig? Ein Leberhormon ist die Ursache, haben Forscher des Southwestern Medical Center in Dallas (USA) herausgefunden. Der Boten­stoff stimuliert das Durstzentrum im Gehirn und beugt auf diese Weise einer Austrocknung vor. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht.

 
31.08.2018, Bildnachweis: iStock/5PH

 

Zika-Virus

Infektionsrisiko beim Sex

30.08.2018

Wie hoch ist die Anstechungsgefahr von Zika beim Sex? Dieser Frage sind Forscher auf den Grund gegangen

Infizieren sich Frauen mit dem Zikavirus, besteht die Gefahr, dass sie ein geistig behindertes Kind zur Welt bringen. Die Viren überleben in Spermien teils ­monatelang. Das nährte die Furcht, dass sich die Epidemie über Latein­­amerika hinaus ausbreitet, wo die Erreger meist durch Mückenstiche übertragen werden. Doch die An­steckungsgefahr beim Sex ist gering, belegen jetzt Forscher im New England Journal of ­Medicine. Eine Erklärung dafür präsentieren Ulmer Forscher in Nature Communications: Offenbar hemmen Substanzen im Sperma die Infektion.

 
30.08.2018, Bildnachweis: istock/Jezperklauzen

 

MRT

Hilfe nach Schlaganfall

29.08.2018

Wer unbemerkt - beispielsweise nachts - einen Hirninfarkt erlitten hat, profitiert von einer besonderen Untersuchung im Kernspintomografen

Eine spezielle Untersuchung im Kernspintomografen prognostiziert verlässlich, ob Menschen nach einem Hirn­infarkt von der medikamen­tösen Auflösung ihres Blut­gerinn­sels (Lyse) profitieren. Das zeigten Forscher der Uniklinik Hamburg. Ihre Erkenntnisse sollen Patienten zugutekommen, die bislang keine Lyse erhielten, weil der Zeitpunkt des Schlaganfalls unbekannt war. Dazu zählen Menschen, die erst morgens beim Aufwachen Symptome wie Lähmungen bemerken. Über ihre Ergebnisse ­berichten die Forscher im Fachmagazin New England Journal of Medicine. Allgemein gilt weiterhin: Die Lyse sollte spätestens 4,5 Stun­den nach dem Infarkt erfolgen.

 
29.08.2018, Bildnachweis: iStockphoto/nebari

 

Gehirn

Schlauer durch Effizienz

28.08.2018

Forscher haben untersucht, wie viele Synapsen im Gehirn intelligenter Personen bestehen. Das Ergebnis überrascht

Eigentlich hätte man das Umgekehrte vermutet, aber: Je klüger ein Mensch ist, umso weniger Nervenzell-­Verbindungen (Synapsen) hat er im Gehirn. Und das, obwohl das Gehirn intelligenter Personen eher ­größer ist. Das fanden Forscher unter Leitung der Universität Bochum mit einer speziellen Abbildungstechnik ­heraus und publizierten es in Nature Communications. Ihre Erklärung: Schlaue Menschen nutzen ihre ­Nervenzellen sehr effizient.

 
28.08.2018, Bildnachweis: iStock/ktsimage

 

Menopause

Verschiebt die Ernährung die Wechseljahre?

27.08.2018

Forscher nehmen an, dass Frauen den Eintritt ihrer Menopause durch die Ernährung beeinflussen können

Essen Frauen viel fetten Fisch und Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen, könnte das den Zeitpunkt der letzten Regelblutung nach hinten verschieben. Das vermuten britische Forscher im Fachblatt Journal of Epidemiology & Community Health. Dagegen sollen viele Kohlenhydrate, etwa aus Nudeln oder Reis, offenbar dazu beitragen, dass die Menopause früher einsetzt.

 
27.08.2018, Bildnachweis: istock/stevecoleimages

 

Ernährung

Freispruch für das Frühstücksei

25.08.2018

Eine chinesische Studie hat aufgezeigt, welchen positiven Effekt Eier auf die Gesundheit haben könnten

Jahrelang waren Eier verpönt und sollten nur in Maßen genossen werden. Diese Einschränkung hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bereits vergangenes Jahr aufgehoben. Jetzt kamen Forscher der Universität Peking (China) nach Auswertung der Daten von rund 500 000 Menschen zu dem Schluss, dass der Verzehr von Eiern womöglich sogar einen positiven Effekt auf das Herz haben könnte. Die Studie wurde im Fachblatt Hearts veröffentlicht.

 
25.08.2018, Bildnachweis: istock/lbllama

 

Ingwer

Gut bei Migräne

24.08.2018

Eine Forscherin hat herausgefunden: Ingwer kann bei Migräne helfen

Eine Forscherin der Universidade Federal de Minas Gerais (Brasilien) hat untersucht, ob Ingwer Migräne lindern kann. Das Ergebnis: Patienten, die zusätzlich zu einem Schmerzmittel Ingwerextrakt erhielten, sprachen deutlich besser auf die Therapie an und erholten sich schneller.

 
24.08.2018, Bildnachweis: istock/toeytoey2530

 

Gewicht

Auch zu wenig schadet

23.08.2018

Welche Risiken bei Untergewicht erhöht sind, hat nun eine Untersuchung ergeben

Dass Übergewicht die Blutgefäße schädigt, ist längst bekannt. Doch auch Untergewicht könnte ein Risikofaktor für koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall sein. Das ergab eine Untersuchung an mehr als 49 000 Erwachsenen in den USA, publiziert in der Fachzeitschrift Medicine. Wer zu wenig wog, hatte generell ein etwas höheres Erkrankungsrisiko als ­Normalgewichtige. Bei Menschen unter 40 Jahren war es sogar mehr als doppelt so hoch.

 
23.08.2018, Bildnachweis: istock/Peter Hermus

 

Medikamente

Geschmolzene Zäpfchen verwenden?

22.08.2018

Wenn das Zäpfchen schon einmal geschmolzen war: Darf man es noch verwenden oder besser wegschmeißen?

Im Sommer kann es passieren, dass Zäpfchen beim Transport im heißen Auto schmelzen. Denn um zu wirken, verflüssigen sie sich bei etwa 37 Grad. Doch einmal geschmolzene Zäpfchen sind nicht mehr verwendbar. Durch das Schmelzen entmischen sich die Wirkstoffe und die Fettgrundlage. Möglich ist auch, dass der fein verteilte Wirkstoff beim Wiedererstarren auskristal­lisiert und dann nicht mehr vom Körper aufgenommen werden kann, wenn das Zäpfchen angewendet wird. Entsorgen Sie die Zäpfchen nach Rücksprache mit Ihrer ­Apotheke. Um ein Schmelzen zu verhindern, sollten Sie die Präparate während der Fahrt zum Beispiel in einer Kühltasche lagern.

 
22.08.2018, Bildnachweis: W&B/Christine Beckmann